Ich muss ganz ehrlich sein: bis zum gestrigen Freitag bin ich bislang nicht mit dem Stoff von REBECCA in  Berührung gekommen. Auch kannte ich die Musik aus dem Stück überhaupt nicht.
Dennoch hat dieses Musical stets einen Reiz auf mich ausgeübt. Während der letzten Spielzeit in Stuttgart hatte ich diverse Mal die Idee, gen Süden Deutschlands zu reisen und mir das Stück anzusehen. Irgendwie kam es aber nicht dazu.

Umso erfreuter war ich natürlich nun, als ich las, dass REBECCA in Tecklenburg aufgeführt würde. Gut, Tecklenburg ist auch ne Stunde Fahrt, aber die nimmt man ja auch gerne in Kauf für eine solche Produktion, und für eine Premiere sowieso 😉
Und gelohnt hat sie sich auf jeden Fall!

© Andre Havergo

REBECCA – Worum geht es?

Monte Carlo im Jahr 1926. Der wohlhabende Engländer Maxim de Winter lernt in einem Hotel eine junge Frau (“Ich”, sie ist die Erzählerin der Story) kennen und lieben. Schnell heiraten die beiden und leben fortan auf de Winters Landsitz Manderley. Doch “Ich” wird alles andere als mit offenen Armen empfangen: Rebecca, de Winters erste Ehefrau, ist trotz ihres tragischen und tödlichen Segelunfalls ein Jahr zuvor noch in aller Munde. Inbesondere die Haushälterin, Mrs. Danvers, spricht unentwegt von Rebecca und ist nahezu von ihr besessen. “Ich” scheint chancenlos, jemals in die Fußstapfen der großen Rebecca de Winter treten zu können. Durch zahlreiche Seitenhiebe und schon intrigante Machenschaften, macht es Mrs. Danvers der neuen Hausherrin nicht leicht, Anschluss zu finden.

Als eines Tages Rebeccas Bootswrack gefunden und darin ihre Leiche entdeckt wird, keimt der Verdacht auf, Maxim de Winter hätte seine geliebte Rebecca selbst umgebracht, hatte er doch ein Jahr zuvor einen Leichnam zweifelsohne als den seiner Frau identifiziert. Die Ermittlungen werden wieder aufgenommen und Maxim de Winter gilt als Hauptverdächtiger. Schließlich vertraut er sich seiner neuen Ehefrau an und offenbart ihr die tatsächlichen Umstände von Rebeccas tragischem Tod – der Beginn einer dramatischen Wendung in der Geschichte.

 

REBECCA – Der Hintergrund und warum das Musical wirklich sehenswert ist.

Die Geschichte über den tragischen Tod von Rebecca de Winter und die junge Frau, die gegen Widerstände auf dem Anwesen Manderley kämpfen muss, stammt aus der Feder von Daphne du Maurier aus dem Jahr 1938. Der Roman diente bereits als Vorlage für einen Hitchcock-Film (sein Hollywood-Debüt übrigens, und obwohl ich die Filme von Alfred Hitchcock gerne sehe, ist REBECCA bisher komplett an mich vorbeigegangen… ).

Verantwortlich für die grandiose Musical-Version sind Sylvester Levay, der die Musik schrieb und Michael Kunze, der sich dem Text widmete. Die beiden sind keine Unbekannten. Sie verzeichnen Musical-Erfolge wie “Elisabeth” oder “Mozart”. Offensichtlich sind sie prädestiniert dafür, Musicals zu schreiben, die sich mit den Abgründen der Menschen beschäftigen und eher düster gezeichnet sind. Darin sind die beiden gut! Sehr gut! Wie auch hier…

Ein Hitchcock-Einschlag ist nicht von der Hand zu weisen. Die Musik ist teilweise stark an Hitchcocks orchestrale Hintergrundmusik aus seinen Filmen angelehnt – viele Geigen, viele imposante Melodien. Großartig. Das “düstere” Gefühl wird so noch stärker transportiert. Die Symbiose aus dem Roman, dem Film und dem Musical macht die Inszenierung zu einem grandiosen Event. Wenn die Musik dann noch von dem fulminante Orchester unter der musikalischen Leitung von Tjaard Kirsch stammt, dann wurde hier wirklich alles richtig gemacht.

REBECCA in Tecklenburg war mein erster Besuch einer Freilichtbühne. Nein, halt. Als ich in der Grundschule war, war ich mal bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg 😀 Seitdem aber nie mehr Open-Air. Und ich muss sagen, dass ich es sehr genossen habe. Open-Air ist noch einmal ein ganz anderes Feeling, bietet allerdings auch große Herausforderungen für das Kreativ-Team. Kulissen- und Szenenwechsel sind nicht so einfach wie in einem Theater, wo man mit einer “Black Box” arbeitet und alles mal eben komplett abdunkeln kann. Auch bei den Requisiten muss man teilweise improvisieren. All das ist Andreas Gergen, dem Regisseur dieser Inszenierung, aber (dank der Schattenfiguren) wirklich gut gelungen. Ist aber auch Geschmackssache. Ich las bereits direkt nach der Vorstellung auf einem Portal, dass “zu viele Schattenfiguren” integriert worden wären. Empfinde ich als nicht so. Für mich brachten sie auch noch ein wenig mehr Düsteres in die Inszenierung. Und für die Umsetzung waren sie mehr als hilfreich und sinnvoll.

Besonders schön fand ich, wie sich die Geschichte des Musicals der Abenddämmerung anpasst 😀
Die tatsächliche Dämmerung oben auf der Burgruine in Tecklenburg spiegelt auch wirklich ganz toll die immer düster werdende Lage in dem Stück wider. Sicher ein Umstand, auf den man nicht allzu viel Einfluss hatte – dennoch aber eine tolle Sache 🙂 Das Bühnenbild ist rundum gelungen. Die gesamte Breite der Freilichtbühne wurde integriert, auch diverse Ein- und Ausgänge wurden genutzt. Das war für mich mal wieder etwas Neues, dass Darsteller nicht nur nach link oder rechts abgingen, sondern auch mal nach hinten oder nach unten. Das (tragische) Finale ist technisch unglaublich gut umgesetzt worden. Man merkt, dass hier eine teure Technik dahintersteckt.

 

Nein, es ist nicht die Stuttgarter Fassung. Es ist neu! Und das ist gut!

Die Produktion, die nun in Tecklenburg gezeigt wird, ist nicht nur neu, weil sie Open-Air gespielt wird.
Es handelt sich um eine komplette Neuinszenierung von Top-Regisseur Andreas Gergen. Neue Ideen, wie die Schattenfiguren (die etwas Besonderes sind, wie ich finde, und zudem großartig choreografiert von Danny Costello) und eine Tiefe, die den Charaktern verliehen wurde, machen dieses Stück einmalig. Ein Vergleich mit früheren Inszenierungen ist daher schwer anzustellen. Diesen braucht es eigentlich aber auch nicht, denn das Stück selbst ist unvergleichlich gut. Auf seine großartige Art und Weise.

Gergen und Costello haben hier optisch etwas wahnsinnig Tolles, Neues inszeniert, das durch die grandiose musikalische Arbeit des Orchesters und dessen Leiters Kirsch zu einem wundervollen Gesamten wird. Alles ist stimmig. Und ich möchte es gar nicht mit einer früheren Version vergleichen (zumal ich diese ja, wie eingangs geschrieben, nicht kenne). Denn was bringt es mir? Nichts. Es schmälert insbesondere diese tolle Neuinszenierung in keiner Weise.

 

Die Cast

Was soll man sagen? Die Darsteller sind ein einziger Traum und ließen schon beim Lesen der Besetzungsliste mein Herz höher schlagen.

Jan Ammann | Maxim de Winter

Jan Ammann ist als Maxim de Winter einfach grandios. Die Kraft in seiner Stimme passt unheimlich gut zu der Figur, die im Laufe der Zeit von einem “hellen” und strahlenden Charakter zu einer eher dunklen, verzweifelten Figur transformiert. Er leistet Unglaubliches, denn die Figur ist vielschichtig und erfordert hohes Können, wechselt Maxim de Winter doch teilweise innerhalb von wenigen Augenblicken seine Stimmung. Ammann war bereits in der Stuttgarter Inszenierung von REBECCA von Mai 2012 bis Januar 2013 als Maxim de Winter auf der Bühne zu sehen. Man merkt, dass es – neben seiner Paraderolle des Grafen von Krolock in “Tanz der Vampire” eine Rolle ist, die unheimlich gut zu ihm passt und deren Anforderungen er mehr als gerecht wird. Für mich verkörpert Jan Ammann perfekt den Charakter des Maxim de Winter. Die ideale Besetzung für eine solch komplexe Figur, nicht nur, was das schauspielerische Können angeht, sondern auch und vor allem seine Tonlage passen ideal zum Charakter. Ich kannte Jan Ammann bisher nur als Graf von Krolock (leider aber auch nicht live) und sah ihn einmal auf der Bühne des Colosseum Theaters zum Jubiläumskonzert des Theaters (20 Jahre Musicals in Essen).  Man kann also sagen, dass ich ihn als Maxim de Winter zum ersten Mal in voller Action in einem Stück gesehen habe. Wenn man Jemanden so mit einer Rolle verknüpft wie Jan Ammann mit dem Grafen von Krolock, dann hat man als Zuschauer ab und zu die Furcht, dass man eben diese Figur in all seinen Rollen sieht. Wandlungsfähige Darsteller schaffen es, diese Furcht zu widerlegen. Wie Jan Ammann. Kein einziges Mal hatte ich eine andere Figur bei seiner Stimme vor Augen als eben Maxim de Winter. Selbst, wenn man kurz die Augen schließt.

Pia Douwes | Mrs. Danvers

Pia Douwes – keine Worte! Die “Grande Dame” brilliert in dieser Rolle und zeigt hier wieder einmal, was sie drauf hat und dass bestimmte Rollen ihr wohl einfach auf den Leib geschrieben wurden. Die düstere und kühle Figur lebt gerade erst durch das Können von Douwes. Für mich ist Pia Douwes ein Garant für einen starken Charakter. Ihre Musical-Vita zeigt deutlich: starke Frauen sind ihr Ding – egal, ob Elisabeth, Eva Perón oder eben Mrs. Danvers. All diese Rollen fordern einiges von der Darstellerin. Pia Douwes erfüllt diese Forderungen. Man nimmt ihr die Rolle komplett ab und glaubt ihr jedes Wort, jede Handlung.
Zuletzt sah ich sie als leicht verwirrte Norma Desmond in Sunset Boulevard in Dortmund. Die Vielschichtigkeit Douwes zeigt sich am Vergleich eben dieser beiden Rollen. Denn unterschiedlicher könnten Charaktere nicht sein. Sie lebt sich in jede ihrer Rollen hinein und verkörpert die Figuren mit einer Glaubwürdigkeit, die man selten findet. Dabei gibt sie den Figuren aber, wie ich finde, immer ihre eigene Note mit. Und das mag ich!

Milica Jovanovic | “Ich”

Milica Jovanovic, die ich bisher noch nicht kannte, als “Ich” ist unfassbar gut! Auch ihr gelingt die Transformation des Charakters von kindlich-naiven Mädchen zur erwachsenen, selbstsicheren Frau unfassbar gut. Man fühlt mit ihr, versteht ihre Probleme, die sie auf dem Anwesen Manderley hat. Ihre Stimme, anfangs zart und scheu, passt sich der Entwicklung des Charakters an und wird im Laufe des Stückes kraftvoller und selbstbewußter (“Mrs. de Winter bin ich“). Starke Wandlungsfähigkeit und wirklich eine richtig tolle Sängerin!

Roberta Valentini | Beatrice

Roberta Valentini ist für mich auch immer ein Gewinn für eine Produktion. Sie ist eine grandiose Beatrice. Zu ihr muss man auch nicht viel sagen. Sie schafft es mit ihrer Darstellung als Maxims Schwester, einen Anker für die neue Mrs. de Winter zu verkörpern und ist eine sehr positive Figur, die man sehr schnell mag.

 

Robert Meyer (der für den erkrankten Dominik Hees für die gesamte Spielzeit einspringt) als Jack Favell, Anne Welte als Mrs. van Hopper und Thomas Hohler als Frank Crawley ergänzen die Kompetenz des Hauptcasts. Ihre Leistungen sind herausragend auch jedem Einzelnen nimmt man die Rolle ab! Generell ist das gesamte Ensemble von unglaublich guter Qualität! In sich eine sehr stimmige und harmonische Truppe, die die Charaktere wirklich unglaublich gut darstellen. Ich bin auch heute noch immer geflasht davon, wie gut eine Cast aufgestellt sein kann!!!

Die Qualität der Cast zeigte sich auf in der Reaktion des Publikums. Nicht enden wollender, ohrenbetäubender Szenenapplaus, Standing-Ovations zum Ende des ersten Akts sowie beides kombiniert im Schlussapplaus – die Anerkennung durch die Zuschauer war immens. Und das zu Recht! Cast und Kreativ-Team haben Fantastisches geleistet!

© Andre Havergo

© Andre Havergo

© Andre Havergo

© Andre Havergo

Milica Jovanovic  “Ich”
Jan Ammann 
 Maxim de Winter
Pia Douwes  Mrs. Danvers
Robert Meyer  Jack Favell
Anne Welte  Mrs. van Hopper
Thomas Hohler  Frank Crawley
Roberta Valentini  Beatrice
Mathias Meffert  Giles & Ensemble
Christian Fröhlich  Ben & Ensemble
Johan Berg  Oberst Julian & Ensemble
Guido Breidenbach  Frith & Ensemble
Fin Holzwart  Robert & Ensemble
Sophie Blümel  Clarice & Ensemble
Jan Altenbockum  Richter Horridge & Ensemble
Michael Thurner  Ensemble

Nicolai Schwab  Ensemble
Zoltan Fekete  Ensemble
Daniel Meßmann  Ensemble
Andrew Hill   Ensemble
Kim-David Hammann  Ensemble
Luciano Mercoli  Ensemble
Juliane Bischoff  Ensemble
Jennifer Kohl  Ensemble
Alexandra Hoffmann  Ensemble
Esther Lach  Ensemble
Celine Vogt  Ensemble
Joyce Diedrich  Ensemble
Dörte Niedermeier  Ensemble
Janina Niehus  Ensemble

Tecklenburg – tolle Location und was man wissen muss

Wie schon weiter oben erwähnt – es war mein erster Besuch der Freilichtbühne Tecklenburg. Im Vorfeld hatte ich ein paar Infos dazu eingeholt und las, man solle sich Sitzkissen mitbringen. Gesagt, getan. Allerdings bringen Sitzkissen für 5 Euro von Ikea nix. Ihr wisst schon, diese dünnen, runden Kissen für Esszimmerstühle. Lasst Sie Zuhause. Die haben keinen Effekt. Tatsächlich empfehle ich Euch, Auflagen für Gartenstühle mitzunehmen. Also solche mit Rückenteil. Das macht die Sache wesentlich angenehmer. Die Zuschauerreihen bestehen aus Holzbänken. Irgendwann schlief mir der Hintern ein und mein Rücken beschwerte sich. Wen das nicht so stört, der muss sich mit dem Zusatzgepäck nicht abschleppen. Aber lasst es Euch gesagt sein: Tecklenburg erinnert an einen Picknickplatz. Ein Großteil der Besucher (zumindest die, die regelmäßig dort sind) bringen Liegestuhlauflagen und Taschen mit Getränken und Frikadellen mit.

Ich las gestern noch in einer Facebook-Gruppe das Posting einer Dame, die der Runde die Frage stellte, ob sich alle – genau wie sie – für Musical-Besuche fein rausputzen.
Generell mach ich das auch. Ich gehe nicht im T-Shirt und kurzer Hose zum Musical. Ich kleide mich dem Abend entsprechend. Macht mir Spaß. Bei Besuchen in Tecklenburg sollte man das aber nochmal überdenken. Denn ein kleiner Fußmarsch mit Liegestuhlauflagen und Getränken im Gepäck kann schonmal dazu führen, dass man ein wenig verschwitzt oben ankommt 🙂
Auch das wusste ich vorher und hatte bequeme Sachen und vor allem bequeme Schuhe an. Und ich war dankbar dafür 🙂 Also, hier auch mein Tipp: lasst den Anzug und die High-Heels weg. Ihr werdet es Euch selbst danken 😀

Die Burgruine selbst ist unglaublich imposant. Die Freilichtbühne ist wirklich immens gut in die Ruine integriert und das ganze Areal ist richtig toll. Die Atmosphäre ist unbeschreiblich und eine ganz andere als in einem geschlossenen Theater. Wer noch nicht in Tecklenburg war, sollte REBECCA (oder auch SHREK, das dort in diesem Sommer im Wechsel mit REBECCA und dem Kindermusical ALADIN läuft) zum Anlass nehmen, seinen Besuch in Tecklenburg zu planen.

Noch ein Tipp:
Plant mal einen ganzen Tag ein. Fahrt vormittags hin und schlendert durch den unfassbar schönen und schnuckeligen Stadtkern, der sich gut zum Shoppen eignet. So eine schön Idylle habe ich selten gesehen. Restaurants gibt es zu Genüge, sodass auch für das leibliche Wohl gesorgt ist. Gerade wenn mn eine Anfahrt von 1-1,5 Stunden hat (wie ich), sollte man sich wirklich überlegen, aus dem Musical-Besuch einen Tagestrip nach Tecklenburg zu machen. Es lohnt sich wirklich! Der Ausblick über das Tecklenburger Land ist atemberaubend und die ganze Szenerie ist einfach wunderschön.

 

REBECCA – Tickets und Merchandise

Rebecca wird noch an folgenden Terminen in Tecklenburg gezeigt:

Sa, 22.07.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
So, 23.07.17, 19:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Do, 27.07.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Fr, 28.07.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
Do, 03.08.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Fr, 04.08.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
Sa, 12.08.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
So, 13.08.17, 19:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Sa, 19.08.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
So, 20.08.17, 19:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Do, 24.08.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Fr, 25.08.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
Do, 31.08.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Fr, 01.09.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
Sa, 02.09.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
So, 03.09.17, 19:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Do, 07.09.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 33,90
Fr, 08.09.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20
Sa, 09.09.17, 20:00 Uhr, Tickets ab € 37,20

Hier Tickets bestellen

 

 

REBECCA für Zuhause 🙂


© Heiner Schäffer

Der Besuch dieser Produktion erfolgte über Pressetickets des Freilichtspiele Tecklenburg e. V.

Header-Foto: Heiner Schäffer

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6 Responses

  1. Premierenbesucher

    Auch ich war gestern unter den Premierengästen. An sich ist der Artikel zutreffend, was aber nicht erwähnt wurde ist, dass Jan Ammann mehrfach Intonationsprobleme hatte und die Töne deutlich daneben lagen.

    Antworten
    • Daniel

      Danke für Deinen Kommentar, Premierenbesucher 🙂
      Ich habe, wenn ich ehrlich bin, keine mehrfachen Intonationsprobleme bemerkt. Ich glaube aber auch, dass das ein subjektives Empfinden ist. Und letztlich ist es auch Live-Unterhaltung und keine CD, das darf man nicht vergessen. Wenn da mal ein Ton daneben geht bei solch kraftvollen Stücken, dann ist das etwas, über das ich durchaus hinwegsehe 🙂
      Ich hoffe, Du hattest trotzdem einen tollen Abend und hast die Show genossen.

      Antworten
  2. Julia

    Eine “Black Box” ist der Ort wo sich Darsteller hinter der Bühne umziehen, der hier richtige Begriff wäre wohl ein einfaches “black”

    LG

    Antworten
    • Daniel

      Hey Julia,

      danke Dir! 🙂
      Ich habe es “Blackbox” genannt, weil ich diesen Begriff noch aus meiner Zeit im Kino kenne, wo ich neben dem Studium arbeitete.
      In dem Bereich nennt man nämlich den Saal “BlackBox”, wenn er durch dunkle Wände und Böden so abgedunkelt werden kann, dann die kein Licht mehr reflektiert wird…
      Wenn es im Theaterbereich hier also noch einen anderen Bereich “Black Box” gibt, dann hab ich heute wieder etwas dazu gelernt 🙂

      Vielen Dank und LG 🙂
      Daniel

      Antworten
    • Daniel

      Danke Dir <3
      Es war auch ganz toll. Die ganze Inszenierung und die Darsteller - ein einziger Traum! 🙂
      Ich mag ja auch düstere Stücke 🙂

      xo Daniel

      Antworten

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