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Auf der Suche nach einem Hotel für 3 Nächte in Hamburg, das recht zentral liegen soll, kann man schonmal verzweifeln. Klar, Hamburg hat viele Hotels zu bieten – da ist auch für jeden was dabei. Allerdings macht das die Sache nicht wirklich einfacher. Denn hat man sich mal ein schönes Hotel ausgesucht, ist es entweder unbezahlbar oder ausgebucht für die Zeit, in der man das Zimmer braucht. Oder aber es liegt zu weit außerhalb des Zentrums. Wer auf der Suche nach einer wirklich bezahlbaren und vor allem tollen Unterkunft ist, dem sei an dieser Stelle das Prizeotel Hamburg wirklich wärmstens ans Herz gelegt.

Ich hatte die Gelegenheit, das Hotel für 3 Nächte zu testen und für einen Kurztrip wird es auch in Zukunft meine erste Wahl sein.

 

Die Lage des prizeotel Hamburg

Das Hotel liegt sehr zentral, rund 10 Gehminuten von der Hafencity entfernt. Wenn Ihr mit dem Auto anreist, dann haltet – sollte das Navi sagen, dass ihr in 1 Minute da seid – Ausschau nach rechts, denn ich habe tatsächlich bei der Anreise die Einfahrt zum Parkplatz verpasst. Man muss schon die Augen offen halten, da das Hotel nicht so “in-your-face” zu sehen ist, wenn man die Straße entlang fährt. Weiß man einmal, wo das Hotel ist, fällt es auch ins Auge. Durch die cleane Fassade aber habe ich es anfangs schlichtweg übersehen 😀

 

Die Lobby

Nach dem Parken dann also in die Lobby. “WOW ist das bunt” – der erste Gedanke. Und das ist nicht negativ gemeint. Die Lobby des prizeotel Hamburg wirkt stylish, modern und sehr ansprechend. Klar, es sind nicht 5 Sterne, die die Lobby ausstrahlt, aber sie strahlt auch bei weitem nicht “Budget” aus. Ich war sofort angetan von der mutigen Farbwahl und dem cleanen Stil!

Das Personal an der Rezeption ist jung, modern und extrem freundlich. Hinter ihnen hängen Flatscreens, auf denen aktuelle Instagram-Postings des prizeotel-Accounts gespielt werden. Sehr modern. Sehr Social-Media. Das ist aber auch das Konzept. Digital und wenig Drumherum.

Wir bekommen die Zimmerkarte. Wie gewohnt, aktivieren wir mit dem Kärtchen den Fahrstuhl. Interessantes Feature: wenn man mobil eincheckt, kann man den Fahrstuhl auch mit dem Handy freischalten. Das gefällt mir 🙂

© Eric Laignel / prizeotel

© Eric Laignel / prizeotel

Das Zimmer

Das Zimmer ist – einem Budgethotel entsprechend – überschaubar, was die Größe angeht. Aber ich bin ohnehin der Meinung, dass ein Hotelzimmer niemals groß sein muss. Wie viel zeit verbringt man schon im Zimmer? Da braucht man keine Geräumigkeit. Und dennoch empfinde ich den Raum nicht als zu klein. Er ist angemessen. Und die farbenfrohe Gestaltung der Lobby zieht sich in den Zimmern (und übrigens auch den Fluren) fort. Das Bad ist toll! Ich bin bei Hotelbädern immer sehr “pingelig”. Aber das hier ist top!!!

Budget-typisch gibt es auch im prizeotel Hamburg keine Minibar, auch keinen Kühlschrank im Zimmer. Das sollte man vorher bedenken, denn man kann halt keine eigenen Getränke über Nacht kühlen.

Auf dem Schreibtisch liegt ein Kärtchen, das einen Barcode zum Einscannen in den Facebook-Messenger zeigt. Die Folge: Scanne ich den Code im Messenger ein, kann ich direkt hierüber mit der Rezeption einen Chat beginnen. Find ich super!

Besonderes Feature ist hier: die musicLamp. Dies hat ein integriertes Radio, aber als Highlight kann man sie auch mit dem eigenen Smartphone via Bluetooth verbinden und so die eigene Playlist abspielen und sogar telefonieren.

Der Flatscreen hat einen HDMI-Anschluss – wer also Netflix, AmazonPrime Video o.ä. abends streamen (free wifi gibt es im Zimmer auch) und auf dem Flatscreen gucken will – HDMI-Kabel nicht vergessen 😉

© Eric Laignel / prizeotel

© Eric Laignel / prizeotel

© Eric Laignel / prizeotel

© Eric Laignel / prizeotel

 

Das Frühstück

Das Frühstück ist für ein Budgethotel überragend. Die Auswahl ist üppig und abwechslungsreich. Kaffee gibt es in zig verschiedenen Varianten. Wurst- und Käseauswahl ist mehr als ausreichend und es gibt frisches Obst. Was will man mehr? Ich brauche keinen Shrimps-Cocktail zum Frühstück. Auch keine Würstchen. Klar, ich esse die eine oder andere, wenn sie da ist. Aber ich vermisse sowas nicht. Unfassbar lecker waren übrigens die Croissants 🙂

© Eric Laignel / prizeotel

© Eric Laignel / prizeotel

Der Check-Out

Da man auf dem Zimmer keine Minibar plündern kann, ist der Check-Out im prizeotel Hamburg verhältnismäßig unkompliziert und schnell: Karte in einen Glas-Behälter werfen, ciao! Für manch einen mag das zu unpersönlich sein, weil man ja auch ab und an nochmal gefragt werden möchte “War alles zu ihrer Zufriedenheit?” Mich stört sowas nicht, ich finde das absolut in Ordnung.

 

Fazit

Das Hotel ist großartig. Mir hat es dort richtig gut gefallen, ich habe mega geschlafen und hatte ein super Frühstück. Was will man von einem Hotel mehr? Ich kann es wirklich uneingeschränkt empfehlen, und es war sicher nicht mein letzter Besuch dort!

Hier gehts zur Homepage des Hotels.

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